Erasmus+ am RSI

 

CONSUMER PROTECTION WITHOUT BORDERS
https://sites.google.com/site/comeniusrsi/

 

In Güssing (Österreich) fand die Auftakt-Veranstaltung zum Comenius-Projekt statt, das sich mit dem Thema "Verbraucherschutz ohne Grenzen" befasste.
Das Robert-Schuman-Institut Eupen war einer der Akteure, die in das für 2 Jahre angesetzte Projekt, eingebunden waren.

Weitere beteiligte Partner kamen aus Österreich (Ecole Güssing, Höhere Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Berufe), Deutschland (Robert Schuman Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung, Essen), Ungarn (Pálffy Miklos Commercial Secondary School, Györ) und der Türkei (Çankiri Ticares Meslek Lisesi).

Für das Robert-Schuman-Institut Eupen, nahm das 5. und 6. Jahr der Abteilungen Wirtschaft und Office Management und das 6. und 7. Jahr der berufliche Abteilung "Büroarbeiten" teil. Die Thematik bestand aus realitätsnahen Fallstudien aus dem Alltag der Jugendlichen um die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der teilnehmenden Länder aufzeigen. Im Vordergrund stand natürlich auch das Anwenden der Projektsprache Englisch und die Möglichkeit bei Interesse, auch ungarische und türkische Grundkenntnisse zu erwerben.

Ein Treffen fande in Györ und Çankiri statt, zu dem nicht nur Lehrpersonen der genannten Abteilungen, sondern auch einige Schüler mitreisten. Dort wurden die Arbeitsresultate der Gruppen vorgestellt und die Schüler trafen die Teilnehmer der Partnerländer. Das RSI empfing die Partnerschulen in Eupen, um Belgien, die Deutschsprachige Gemeinschaft und die eigene Schule vorzustellen.

Abschließend wurde eine Internetseite zum Comeniusprojekt erstellt:
https://sites.google.com/site/comeniusrsi/

Projektbescheibung:

Das Ziel unseres zweijährigen Projektes war die Erstellung von Unterrichtsmaterial bezüglich des Verbraucherschutzes über die Grenzen hinaus. Eines der wichtigsten Kapitel des Unterrichtsmaterials war der Handel über die Grenzen hinaus und die Rechte, die der Verbraucher bei einem Kauf im Ausland hat. Gleichzeitig setzten wir uns zum Ziel, unsere Schüler zu bewussten Verbrauchern zu erziehen und deren Bewusstsein für die eigenen Zivilrechte zu wecken und wie man diese Rechte einfordern kann.

Durch dieses Unterrichtsmaterial möchten wir die Umsetzung von fundamentalen Regeln der Europäischen Gemeinschaft erläutern, und zwar bezogen auf die Verbraucherinteressen in den jeweiligen Partnerländern.

In den Unterrichtsstunden ermittelten Schüler anhand von selbst erlebten Fallbeispielen erst die nationale Gesetzgebung des Konsumentenschutzes, um das Resultat dann bei den internationalen Treffen den Partnerländern vorzustellen.

Durch den Vergleich der Resultate mit den Partnerländern lernten die Schüler Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Verbraucherschutzes der jeweiligen Partnerländer kennen.
Anschließend wurde nachgeforscht, was die europäische Gesetzgebung dazu sagt.

 

 

COMENIUS-PROJEKT "STIRLINGMOTOR"
Im Anschluss an das Comenius- Projekt  "Zahnradpumpen" der Jahre 2008 bis 2010,
die zur Zeit in den Partnerschulen "Banki Donat Dunaujvaros" sowie der "FOS Regensburg" ausgestellt sind ,
fand kürzlich ein Folgeprojekt statt.  
"Stirlingmotor" war das gemeinsame Thema der Schulen aus Polen - Zespół Szkół, CKU w Gronowie-Torun,
Ungarn "Banki Donat Institut Dunaujvaros", Deutschland "FOS-Regensburg" und dem Robert Schuman Institut Eupen.
In Regensburg fand dieses Projekt seinen krönenden Abschluss. Vier Motoren, die in den Partnerschulen durch die jeweiligen Mechanikabteilungen konstruiert und gefertigt wurden,
traten gegeneinander unter dem Kriterium "Drehzahl" an.

Es gab nur Gewinner!  Polen hatte die höchste Drehzahl und erhielt somit den ersten Preis.
Die Partner teilten sich den zweiten Platz, da ähnliche Drehzahlen erreicht wurden. 
Der Motor aus Eupen stach durch seine fachmännische Ausarbeitung sowie Fertigung hervor.  

Jede Schule fertigte für jede Partnerschule einen Motor, den die Schüler(innen) im Anschluss an das Abschlusstreffen
untereinander austauschten.  Dabei wurden Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen.
Es war für alle Teilnehmer ein bereicherndes Projekt. Ein Projekt, das aufzeigt,
wie einfach Europa sich näher kommen kann.

Auch das Kulturelle kam nicht zu kurz, am Fuße der Walhalla in Donaustauf bei Regensburg,
einem der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten des Projektes, ging das fünfte und letzte Treffen der Partner zu Ende. 
Gerne fand man sich zu einem Gruppenfoto bereit!

 


MULTILATERALE PARTNERSCHAFT

Vier Partnerschulen, die eine Ausbildung in der Fachrichtung Metalltechnik durchführen,
bilden ein internationales Arbeitsteam, um ein gemeinsam entwickeltes technisches Produkt herzustellen.
(http://brf.be/regional/197541)

 

 

COSUMAP

Inhalt des Projektes ist die GPS-Datenerfassung (eine elektronische Schatzsuche),
in welcher die Schüler ihre Routen selber schreiben.
Dabei machen sie praktische und interkulturelle Erfahrungen in der Landvermessung zusätzlich werden
das Verständnis für die Vielfalt der europäischen Kulturen, Sprachen und Werte gefördert.

 

 

"REDUCING THE ECOLOGICAL FOOTPRINT OF OUR SCHOOLS"
Welche Kinder hinterlassen wir unserer Erde?

Das Projekt befasst sich mit Umweltanalyse und Audits zu Energie-, Wasser- und Ressourcenverbrauch,
Mobilität, Biodiversität, Gesundheit, ...
mit dem Ziel die Schüler durch einen kontinuierlichen Prozess zur Nachhaltigen Entwicklung zu erziehen.

 

 

CUTURAL DIVERSITY: SHARING MEANS INTEGRATION

Das Projekt will Aktivitäten entwickeln, damit die Lernenden (Kinder und Jugendliche mit Migrations-hintergrund)
verschiedene Kulturen akzeptieren, lernen und fried- und respektvoll zusammenleben können.

 

© 2015 Robert-Schuman-Institut