Auslandspraktika 2017

May 30, 2017

 RSI-Schüler dem vereinten Europa ein Stückchen näher!

 

Am 23. Mai 2017 präsentierten die 27 Schüler des Robert-Schuman-Instituts ihre Erfahrungen, die sie während eines 3wöchigen Praktikums im Ausland gemacht hatten.

 

Im März ging es los! Auf in 5 verschiedenen Länder: Irland, England, Finnland, Lettland, Frankreich, Deutschland waren die Ziele, die angepeilt wurden, um dort berufliche Erfahrung zu sammeln, eine andere Kultur kennenzulernen und auch eine andere Sprache zu sprechen.

 

Die Schüler berichteten über die einmalige Chance, die sie durch das europäische Erasmus+ Mobilitätsprojekt nutzen konnten. Also hieß es, Bewerbungen in drei Sprachen einzureichen und sich schon im Vorhinein über die Gegend etwas kundig zu machen. Das Robert-Schuman-Institut setzte alles daran, um passende Praktikumsstellen und Unterkünfte zu finden und die Reise zu organisieren.

 

"Eine ganz besondere Herausforderung war es, in Cork die Mitglieder der Gastfamilie überhaupt verstehen zu können. Das klang ja gar nicht wie unser Schulenglisch! Nein, Hilfe, mit dem irischen Akzent klang es in unseren Ohren eher wie Chinesisch, zumindest in den ersten Tagen! Ferner mussten wir feststellen, dass Popcorn nicht so wie wir es kannten, einen süßlichen Geschmack haben musste, nein, in Cork wird Popcorn eher gesalzen serviert und zwar als vollwertiges Mittagessen."

 

"Wir in Portsmouth mussten uns natürlich auch an die Geschwindigkeit und den Akzent gewöhnen, mit denen die Engländer eine Konversation zu führen pflegen. Die Arbeitserfahrung brachte uns die Erkenntnis, dass Teamarbeit, Kooperationsbereitschaft und Akzeptanz eine wichtige Bedeutung im Leben spielen. Wir konnten auch erfahren, dass der Charity-Gedanke für Bedürftige oder Krebshilfe sehr präsent war und viele Hilfeorganisationen vor Ort sichtbar tätig sind."

 

"In Savonlinna lernten wir auch einige Worte Finnisch. Während unseres Praktikums trafen wir auch auf andere europäische Austauschstudenten und konnten Freundschaften fürs Leben schließen."

 

"Wir stellten fest, dass in Riga, der Hauptstadt Lettlands, auch viel Russisch gesprochen wurde und zwei von uns konnten dort unsere Muttersprache zur Verständigung einsetzen."

 

"Und dann in Paris! Endlich einmal die Gelegenheit haben, meine Ängste zu überwinden, sich in der französischen Sprache auszudrücken! Oh, siehe da! Es klappt ja! Wenn auch nicht perfekt, aber die Menschen verstehen mich! Also kann ich es ja doch!" Dies ist natürlich Balsam für die Seele und für das Selbstvertrauen.

 

"Berlin ist natürlich auch eine Stadt, die man gesehen haben muss! 4 Uhr morgens auf, eine Stunde Anfahrt und dann um 6 Uhr Arbeitsbeginn im Krankenhaus. Das muss uns jemand einmal nachmachen! Übrigens die Berliner Mentalität ist Klasse!"

 

"In Stuttgart habe ich den Traumberuf gefunden!" "Und in Stendal bei Berlin habe ich das in der Praxis ausprobieren dürfen, worauf wir in der Schule vorbereitet werden. Ist das nicht toll?"

 

Kurz um: "Das Auslandspraktikum war ein toller Erfolg und ein unvergessliches und bereicherndes Erlebnis!"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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